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Be­stel­lung von Grip­pe-Impf­stof­fen durch Ärz­tin­nen, Ärz­te so­wie Apo­the­ke­rin­nen und Apo­the­ker soll­te um­ge­hend er­fol­gen

Es ist wichtig, dass jede Person in Deutschland, die sich impfen lassen möchte, diese Möglichkeit erhält. Aufgrund des komplexen und langwierigen Herstellungsprozesses von Grippe-Impfstoffen kann eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung nur gewährleistet werden, wenn rechtzeitig genügend Impfstoffe vorbestellt werden.

Die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) helfen dabei, sich für die Vorbestellung der entsprechenden Impfstoffe zu orientieren. Alter und individuelle Risiken eines Impflings gehen in die STIKO-Empfehlungen ein. Diese Empfehlungen wurden vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bestätigt, der die Details zur Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in der Schutzimpfungs-Richtlinie festlegt. Gemäß diesen Empfehlungen sollten Personen ab einem Alter von 60 Jahren auch in der Grippesaison 2024/2025 eine Grippeimpfung mit einem Hochdosis-Impfstoff erhalten.

Zum zeitlichen Ablauf: Nach Abschluss der Bestellungen bis Ende März beginnt die Produktion der Impfstoffe, die etwa vier bis fünf Monate dauert, sowie die Genehmigung der Stammanpassung. Ab Mitte August werden die Impfstoffchargen nach erfolgreicher Chargenprüfung und -freigabe durch das Paul-Ehrlich-Institut schrittweise ausgeliefert. Aufgrund des langwierigen Herstellungsprozesses können Nachbestellungen nicht berücksichtigt werden. Es ist zu beachten, dass aufgrund des weltweiten Bedarfs keine zusätzlichen Kontingente für „Nachzügler“ verfügbar sein werden.

Das Paul-Ehrlich-Institut appelliert daher an Sie, Ihre Bestellungen entsprechend Ihres geplanten Bedarfs bis spätestens zum 31.03.2024 aufzugeben, um eine sichere Versorgung mit Influenza-Impfstoffen in Deutschland für die Grippesaison 2024/2025 zu gewährleisten.

Zur Meldung des PEI

Grippe Bestellfax 2024/2025